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gesetzliche Grundlagen des Bundes und der Länder
Informationen auf regionaler Ebene


Antragsunterlagen
Landschaftsschutzrechtliche Genehmigung
Naturschutzfachliche Ausnahmegenehmigung
Biotopschutzrechtliche Befreiung
Artenschutzrechtliche Genehmigung
Artenschutzrechtliche Befreiung
Präparationsgenehmigung
 

 

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  Links zu den gesetzlichen Grundlagen:

   - Bundesamt  für Naturschutz
- Bundesamt für Wirtschaft und  Ausfuhrkontrolle 
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und  Reaktorsicherheit 
Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung 
Umweltbundesamt 
- Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie 
Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und  Verbraucherschutz 
- Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und  Landesentwicklung
 
Informationen auf regionaler Ebene
   - Regierungspräsidium  Gießen 
Naturschutz-Akademie Hessen 
- Stadt  Marburg

Agentur  Naturentwicklung 
NABU  Hessen 
BUND  Marburg 
- AG  Burgwald (Aktionsgemeinschaft Burgwald)
HGON (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz)

 

 

Einzureichende Antragsunterlagen (FD Naturschutz)

 

Antrag auf Landschaftsschutzrechtliche Genehmigung

Folgende Unterlagen sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen:
  • Schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer vorgreiflichen Landschaftsschutzrechtlichen Genehmigung
  • Beschreibung des Vorhabens (inkl. Begründung für den geplanten Eingriff)
  • Übersichtskarte 1:25.000 (z.B. Auszug aus topographischer Karte) mit Eintragung des Bauvorhabens
  • Abzeichnung der Flurkarte mit Eintragung des Bauvorhabens
  • Bauzeichnung (Grundriss inklusive aller geplanten Gebäude, Nebenanlagen, Zufahrten, Ver- und Entsorgungsanlagen sowie Baustelleneinrichtungen, Ansichten, ggf. Schnitte, Maße, Material etc.) und wenn möglich Fotos der betroffenen Flächen
  • Kostenaufstellung für die geplante Baumaßnahme
  • Eingriffs- und Ausgleichsplanung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005 (insbesondere vorhandener Baum- und Strauchbestand, sonstige Vegetation sowie bereits vorhandene bauliche Anlagen wie z. B. Aufbauten, Asphaltflächen)
  • Bilanzierung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005
  • gegebenenfalls Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP)
  • gegebenenfalls Landschaftsbildbewertung (richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs)
In der Regel empfiehlt es sich, Maßnahmen im unbeplanten Außenbereich im Vorfeld mit der Unteren Naturschutzbehörde abzustimmen.

Falls artenschutzrechtliche Belange tangiert werden, ist unter Umständen eine zusätzliche artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung oder Befreiung mit den entsprechenden Unterlagen zu beantragen.
 
 
Antrag auf eine Naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung
 
Folgende Unterlagen sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen:
  • Schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer naturschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung
  • Beschreibung des Vorhabens (inkl. Begründung für den geplanten Eingriff)
  • Übersichtskarte 1:25.000 (z.B. Auszug aus topographischer Karte) mit Eintragung des Bauvorhabens
  • Abzeichnung der Flurkarte mit Eintragung des Bauvorhabens
  • Bauzeichnung (Grundriss inklusive aller geplanten Gebäude, Nebenanlagen, Zufahrten, Ver- und Entsorgungsanlagen sowie Baustelleneinrichtungen, Ansichten, ggf. Schnitte, Maße, Material etc.) und wenn möglich Fotos der betroffenen Flächen
  • Kostenaufstellung für die geplante Baumaßnahme
  • Eingriffs- und Ausgleichsplanung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005 (insbesondere vorhandener Baum- und Strauchbestand, sonstige Vegetation sowie bereits vorhandene bauliche Anlagen wie z. B. Aufbauten, Asphaltflächen)
  • Bilanzierung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005
  • gegebenenfalls Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP)
  • gegebenenfalls Landschaftsbildbewertung (richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs)
 
In der Regel empfiehlt es sich, Maßnahmen im unbeplanten Außenbereich im Vorfeld mit der Unteren Naturschutzbehörde abzustimmen.
 
Falls artenschutzrechtliche Belange tangiert werden, ist eine zusätzliche artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung oder Befreiung mit den entsprechenden Unterlagen zu beantragen.

 
 Antrag auf eine Befreiung nach § 30 BNatSchG
Folgende Unterlagen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen:
  • Schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer Befreiung nach § 30 BNatSchG
  • Beschreibung des Vorhabens (inkl. Begründung für den geplanten Eingriff)
  • Übersichtskarte 1:25.000 (z.B. Auszug aus topographischer Karte) mit Eintragung des Bauvorhabens
  • Abzeichnung der Flurkarte mit Eintragung des geplanten Bauvorhabens bzw. der geplanten Maßnahme
  • gegebenenfalls Bauzeichnung (Grundriss inklusive aller geplanten Gebäude, Nebenanlagen, Zufahrten, Ver- und Entsorgungsanlagen sowie Baustelleneinrichtungen, Ansichten, ggf. Schnitte, Maße, Material etc.) bzw. detaillierte Maßnahmenbeschreibung und wenn möglich Fotos der betroffenen Flächen
  • Kostenaufstellung für die geplante Baumaßnahme
  • Eingriffs- und Ausgleichsplanung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005 (insbesondere vorhandener Baum- und Strauchbestand, sonstige Vegetation sowie bereits vorhandene bauliche Anlagen wie z. B. Aufbauten, Asphaltflächen)
  • Bilanzierung gemäß Kompensationsverordnung des Landes Hessen aus dem Jahr 2005
  • detaillierte Ausgleichsplanung (d.h. Ausgleich in Form der Sicherung oder Neuschaffung eines gleichartigen Ersatzlebensraumes in räumlicher Nähe)
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
  • gegebenenfalls Landschaftsbildbewertung (richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffs)
 
In der Regel empfiehlt es sich, Maßnahmen im unbeplanten Außenbereich im Vorfeld mit der Unteren Naturschutzbehörde abzustimmen.
 
 
Antrag auf Artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung
 
Folgende Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung einzureichen:
  • Schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer Artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung
  • ausführliche Beschreibung des Vorhabens (inklusive detaillierter Begründung hinsichtlich seiner Notwendigkeit, Nennung und gegebenenfalls Beschreibung der angewandten Methoden, des Untersuchungszeitraumes etc.)
  • Namen des/der bei der Untersuchung beteiligten Personen/ Ausbildung bzw. Sach- und Fachkundenachweis
  • Kartenübersicht im kleinräumigen Maßstab (1:25.000 oder kleiner) mit deutlicher Markierung der geplanten Untersuchungs- bzw. Entnahmestandorte
Alle Vorhaben bzw. Untersuchungen im beplanten Innen- oder unbeplanten Außenbereich, die das Artenschutzrecht tangieren, sollten schon im Vorfeld mit den zuständigen Ansprechpartnern der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden.
 
 
Antrag auf Artenschutzrechtliche Befreiung
 
Folgende Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung einzureichen:
  • Schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer Artenschutzrechtlichen Befreiung
  • ausführliche Beschreibung des Vorhabens inklusive detaillierter Begründung für seine Notwendigkeit
  • Nennung der von der geplanten Maßnahme betroffnen besonders geschützten Arten inklusive eine Beschreibung der zu erwartenden Auswirkungen auf die einzelnen Arten
  • Kartenübersicht im kleinräumigen Maßstab (1:25.000 oder kleiner) mit deutlicher Markierung für die beplante Fläche
  • Abzeichnung der Flurkarte (Angaben zu Gemarkung, Flur und Flurstück)
  • detaillierte Ausgleichsplanung (d.h. Ausgleich in Form einer Sicherung oder Neuschaffung eines gleichartigen Ersatzlebensraumes für die betroffenen Arten in räumlicher Nähe)
Alle Vorhaben bzw. Untersuchungen im beplanten Innen- oder unbeplanten Außenbereich, die das Artenschutzrecht tangieren, sollten schon im Vorfeld mit den zuständigen Ansprechpartnern der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden. 
 
 
Antrag auf Präparationsgenehmigung
 
Folgende Unterlagen sind in einfacher Ausfertigung einzureichen:
  • schriftlicher formloser Antrag auf Erteilung einer Präparationsgenehmigung
  • Nachweis, dass die Präparation zum Zwecke der Forschung und Lehre erfolgt
  • gegebenenfalls Herkunftsnachweis
  • Abtretungserklärung des Jagdausübungsberechtigten
Die Exemplare unterliegen der Pflicht zur Kennzeichnung durch den Besitzer. Nach erfolgter Präparation muss die Art der Kennzeichnung und die Kennzeichen-Nummern der Unteren Naturschutzbehörde auf einem beiliegenden Rückschreiben vermerkt werden.
 
Alle Vorhaben bzw. Untersuchungen im beplanten Innen- oder unbeplanten Außenbereich, die das Artenschutzrecht tangieren, sollten schon im Vorfeld mit den zuständigen Ansprechpartnern der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt werden.